Wir dürfen uns öfter selbst belohnen

Wer sich selbst lobt, stärkt das Selbstbewusstsein und zeigt Dankbarkeit.

Wenn der Morgen beginnt, erwarten jeden von uns verschiedene Aufgaben. Vielleicht müssen wir arbeiten gehen, dort verschiedene Hürden meistern, danach einkaufen und die Freundin am Abend am Telefon trösten, die gerade ein Problem hat.

 

Denken wir einmal genauer darüber nach, dann merken wir: Ist es nicht beeindruckend, was wir täglich meistern? Auf jeden Fall ist es alles andere als selbstverständlich. Deshalb dürfen wir uns feiern!

  • Für all die Aufgaben, die wir erledigt haben (Job, Haushalt, etc.)
  • Für jedes gute Wort, dass wir einem anderen Menschen schenken
  • Für unsere Visionen, denen wir wieder ein Stück näher gekommen sind
Es stärkt uns selbst

Wir dürfen annehmen, was wir Gutes tun

Doch leider haben es sich viele von uns zur Angewohnheit gemacht, sofort auf die nächste Herausforderung zu schauen. Dabei ist innezuhalten und sich selbst zu belohnen absolut wichtig und eine der schönsten Dinge, die wir uns selbst schenken können – ein Teil der Dankbarkeit, die erwiesenermaßen glücklich macht und außerdem unser Selbstwertgefühl stärkt. Wir können Lob nur von anderen annehmen, wenn wir respektieren und sehen, was wir geleistet haben. Und dieses zu feiern heißt: Ich bin mir bewusst, dass ich etwas Tolles geschafft habe.

 

In vielen von uns ist allerdings immer noch eins verankert: Das Eigenlob uns nicht gut tut. Sehr schade, da das Gegenteil der Fall ist. Eigenlob baut auf! Das bestätigen auch Psychologen immer wieder. Denn die Anerkennung von Außen fällt meistens kleiner aus, als wir erhoffen. Zudem ist sie wie ein Anschub, der schnell verbraucht ist. Haben wir ein Lob bekommen, sehnen wir uns schon nach dem nächsten.

Eigenlob stärkt die innere Kraft

Wer sich dagegen innerlich wohl fühlt, erlebt einen Frieden, der viel tiefer zu gehen vermag – er stabilisiert uns im Umgang mit Krisen. Und Eigenlob ist ein wichtiges Mittel auf dem Weg dorthin. Wer mag, kann sich beispielsweise diese Fragen immer wieder ansehen und selbst seine Eigenlob-Antworten notieren:

  • Welche Dinge konnte ich in letzter Zeit nicht vorhersehen, die ich trotzdem bewältigt habe?
  • Woran bin ich in den letzten Wochen gewachsen?
  • Wo habe ich mich geöffnet und alte Muster hinter mir gelassen?
  • Was habe ich gemeistert von den Dingen, die ich mir vorgenommen hatte?

Tägliche und längere Bestandsaufnahme

Wunderbar ist es auch, wenn man sich folgende Methode merkt: Wir könnten uns beispielsweise angewöhnen, nach jeder erledigten Aufgabe ein inneres Selbstlob auszusprechen.

 

Jeden Abend können wir uns bewusst an drei Dinge erinnern, die wir am Tag erfolgreich bewältigt haben.

 

Alle drei Monate blicken wir auf die großen Visionen. Was sind meine Träume und wie bin ich ihnen ein Stückchen näher gekommen?

 

Einmal im Jahr folgt die Bestandsaufnahme. Woran bin ich gewachsen? Was will ich verändern? Welche Stärke trägt mich dahin? Die neuen Ziele können beispielsweise genau an die alten Erfolge anknüpfen.

 

Nach und nach etabliert sich das Eigenlob und wird ein fester Bestandteil in unserem Leben. Wir feiern uns selbst und können die Sehnsucht nach der Anerkennung von Außen immer weiter loslassen.

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