Vom Mond und seiner wundervollen Kraft

Seit jeher schreiben die Menschen dem Mond mystische Eigenschaften zu. Fakt ist: Mit 385.000 Kilometern ist uns kein anderer Himmelskörper so nah wie er. Seine Anziehungskraft bestimmt die Gezeiten von Ebbe und Flut auf der Erde, sein Licht erhellt unsere Nächte und viele Tiere orientieren sich an seinem Schein. So nutzen beispielsweise Nachtfalter den Mond als Navigationshilfe und schwirren verwirrt um hellere Lichtquellen wie Lampen.

 

Gut 28 Tage benötigt der Mond, um die Erde einmal zu umkreisen. Dabei durchläuft er verschiedene Phasen. Und jede dieser Phasen soll sich auf unser Leben auswirken. Unsere Vorfahren wussten noch um die Kraft der Mondzyklen und stimmten ihren Alltag drauf ab. Wir haben diese magische Energie neu entdeckt und können sie für uns nutzen:

Und wie er unser Leben beeinflusst

Neumond

Er steht als Zyklusbeginn für einen Neuanfang, es wirken die sanften Kräfte des Beginnens. Die Energie des Mondes ist in dieser Phase am niedrigsten, aber nicht minder inspirierend. Früher setzten die Menschen zum Neumond die Saat auf den Feldern – heute ist es der geeignete Moment, um neue Projekte oder schon lang geplante Vorhaben in Angriff zu nehmen. Gleichzeitig fällt es uns leichter, alte Gewohnheiten abzulegen. Mehr noch: Wir möchten entgiften, entschlacken oder fasten? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür. Auf energetischer Ebene können wir unsere Umgebung beispielsweise durch ein Räucherritual reinigen und uns so auf einen neuen Abschnitt vorbereiten.

Zunehmender Mond

In diesen Tagen beginnt die Zeit des Wachstums, der Möglichkeiten und des Handelns. Sie sind vergleichbar mit dem Frühjahr: Neue Energie strömt in unser Leben. Jetzt stehen alle Zeichen auf Entwicklung – begonnene Projekte nehmen erste Form an. Wir setzen unsere Pläne weiter in die Tat um oder nehmen kleine Veränderungen an diesen vor. Doch es ist auch noch eine Zeit des Wartens und Beobachtens, denn die Dinge entwickeln sich in ihrem Tempo – und damit oft langsamer, als wir es uns wünschen. Wir nutzen diese Pausen, um Kraft zu tanken und uns etwas Gutes zu tun.

Vollmond

Die Energie des Mondes hat nun ihren Höhepunkt erreicht. Ein Zustand der Sättigung und Erfüllung tritt ein. Mit dieser Kraft können Vorhaben und auch innere Prozesse besonders gut abgeschlossen werden. Anschließend genießen wir unsere Erfolge – sie spiegeln unsere eigenen Stärken und Werte wider. Gleichzeitig erhöht der Vollmond unsere Sensibilität: Meditationen fallen uns leichter, die Träume können intensiver sein. Wir nutzen die kräftigende Magie des Vollmondes und öffnen unsere Herzen.

Abnehmender Mond

Es ist die Phase des Loslassens und des Vergebens. Diese Tage bieten die Chance, sich von alten oder negativen Energien zu befreien. Mit kleinen Ritualen oder einem klärenden Gespräch können wir Vergangenes hinter uns lassen und so Platz für Neues schaffen. Jetzt ist die Energie des Mondes am geringsten, es ist der ideale Zeitpunkt, um sich zurückzuziehen. Wir reflektieren die Erfahrungen der letzten Wochen und lernen aus den ihnen – bereit für den nächsten Neumond.

 

Der Mond ist wie unser himmlischer Begleiter. Ob wir seinen unsichtbaren Kräften glauben schenken oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Doch einen Versuch ist es allemal wert …

 

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