Tanzen: Eine Reise zu uns selbst

tanzen eine reise zu uns selbst

„Wo finde ich den Ort, der den Hunger meiner Seele stillt? Begib dich in deinen eigenen Körper, denn damit stehst du auf festem Grund“, wusste schon Kabir, der sufische Mystiker aus Indien. Zu tanzen, ist wie eine Reise zu uns selbst. Auf dem Weg dorthin begegnen wir Emotionen, denen wir durch unsere Bewegungen endlich Ausdruck verleihen können; im Tanz dürfen wir Altes abschütteln, Neues begrüßen und unser wahres Ich zeigen. Wie uns das gelingt? Mit einem sinnlichen Tanz-Ritual.

Zu tanzen, bedeutet zu lernen

Wer sich dem Tanzen hingibt, wird unausweichlich erfahren, was tiefes Glück für ihn bedeutet. Denn Schritt für Schritt wird alles Überflüssige enthüllt; unsere Gesten geben unsere Wünsche frei, unsere Sehnsüchte. Unser Tanz wird zu unserer Stimme, mit der wir äußern, was wir begehren. Und die Rhythmen der Musik der lehren uns, was wir tun, zukünftig mit Liebe zu tun.

Deswegen brauchen wir für unser Tanz-Ritual als erstes unsere Lieblings-CD oder wir stellen eine Playlist zusammen. Sie darf gerne mit etwas ruhigeren Klängen starten, quasi zum Aufwärmen, dann etwas lauter und wilder werden und zum Schluss in meditativer Musik, entspannter Klassik oder was immer uns gefällt, ausklingen. Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Der persönliche Geschmack ist der Taktgeber.

Vergangenes hinter sich lassen

„Ich kann aber gar nicht tanzen!“, wird unser Ego vielleicht einwerfen. Doch unser Tanz entspricht keiner Technik, denn wir brauchen keine Technik, um zu tanzen. Tanz strebt nicht nach Resultaten, sondern nach Ausdruck; er will keine Mühe sein, sondern mühelos. Seien wir also mutig und begeben uns mit seiner Hilfe auf die Reise zu uns selbst. In diesen Wochen ist der ideale Zeitpunkt dafür. Denn das neue Jahr hat gerade erst begonnen – wir schauen ein letztes Mal zurück: Was wollte ich eigentlich in 2020 lassen und habe es doch mit ins neue Jahr genommen? Welche Anhaftungen konnte ich nicht abschütteln? Sind es Gedanken, Gefühle oder Wertevorstellungen, die längst überholt sind? Wir werden uns diesen Dingen bewusst und nehmen sie mit in unser Ritual des Tanzes. Anschließend können wir unsere Wünsche und Ziele für das neue Jahr niederschreiben.

Tanz ist etwas, das wir werden

Wer möchte, dimmt das Licht, entzündet eine Duftkerze oder Räucherstäbchen und lässt die Musik laufen. Wir lauschen den Klängen, lassen uns fallen und geben und dem Fluss der Melodie hin. Wir stellen keine Ansprüche an unsere Bewegungen – es muss nicht schön, elegant oder gar sexy aussehen. Im Tanz geht es einzig darum, dass unsere Energie unseren Körper als Ventil nutzt, um Gefühle und Vorstellungen auszudrücken, die aus der ganz eigenen Art entspringen, wie wir Musik empfinden. Daher ist Tanz niemals etwas, das wir tun. Es ist etwas, das wir werden. Weil wir uns dort, an diesem Punkt, an dem Energie und Sein eins werden, völlig verlieren, hingeben, heil werden. Es ist die Reise zu unserem Innersten.

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