Kraft tanken durch Gehmeditation

Gehmeditation sorgt für Ruhe – egal, wo wir gerade sind

Der Alltag hält an, die Gedanken fliegen davon und die Zeit löst sich auf. Innerlich breitet sich ein Frieden aus, der alles andere unwichtig werden lässt. Kennt ihr auch dieses Gefühl, wenn ihr meditiert?

 

Das ist das Wunder dieser einfachen Entspannungsmethode. Der Ursprung von Meditation ist nicht bekannt, aber er liegt vermutlich viele tausende Jahre zurück und kommt aus Indien. Danach tauchte Meditation im Hinduismus und Buddhismus auf. Aber im Grunde ist auch das christliche Beten eine Form von Meditation.

Unterwegs Ruhe finden

Wir bewerten nichts, lassen Gedanken los

Es geht darum, die Gedanken loszulassen und den Geist zu beruhigen. Das passiert klassischer Weise dadurch, in dem wir unsere Augen schließen und uns auf unseren Atem konzentrieren. Alternativ lenken wir die Aufmerksamkeit auf andere Körperstellen, Mantras oder benutzen ähnliche Methoden. Wenn ein Gedanke kommt, nehmen wir ihn aus der Distanz wahr, bewerten ihn nicht und lassen ihn fliegen. Nach einer Weile breitet sich dann bei vielen ein Gefühl von Frieden aus.

 

Wer oft meditiert, tut erwiesenermaßen seiner seelischen und körperlichen Gesundheit etwas sehr Gutes. Doch, wir kennen es bestimmt alle: Manchmal fehlt einfach die Zeit, um zu meditieren. Aber – jetzt kommt der große Vorteil – wir müssen gar nicht in die Stille gehen, um die positiven Aspekte zu spüren. Auch mit der Gehmeditation können wir zur Ruhe finden. Aber, wie geht das?

Wenn wir nicht bewerten, lassen wir auch beim Gehen los

Die Gedanken können sich überall auflösen, wo sie keine Energie mehr bekommen. In der Stille funktioniert das natürlich leicht, weil wir nicht abgelenkt werden. Aber auch auf dem Weg zur Bushaltestelle, beim Spazierengehen oder beim Warten in der Supermarktschlange können wir unseren Geist loslassen. Dabei machen wir Folgendes:

  • Wir lenken unsere Aufmerksamkeit vollkommen auf das, was wir tun. Wie fühlt sich der Weg unter den Füßen an? Was passiert in unserem Körper? Was nimmt das Auge wahr?
  • Wir atmen dabei langsam ein und aus.
  • Wenn ein Gedanke kommt, nehmen wir ihn kurz wahr und lassen ihn gehen. Wir bewerten außerdem nichts, weder im Außen noch im Inneren.
  • Die Umgebung ist nicht positiv oder negativ. Alles, was sich zeigt, nehmen wir als Geschenk an.

In der Natur finden die Gedanken schneller Ruhe

Das Schöne ist, dass die Gehmeditation also völlig unkompliziert und einfach ist. Wir können jederzeit damit anfangen und so lange praktizieren, wie wir möchten. Auch das lästige Warten auf die U-Bahn wird so zu einer sinnlichen Ruhezeit.

 

Schneller gelingt es natürlich, wenn wir in der Natur sind. Denn der Anblick von Bäumen, Blumen oder dem Meer beruhigt den Körper ohnehin. Aber diese Orte sind nicht zwingend notwendig. Denn wer einmal die tiefe Ruhe in sich gespürt hat, weiß, dass sie überall möglich ist.

Überall stecken Botschaften für uns

Unsere Umwelt ist dabei immer ein Spiegel unseres Lebens – für jeden von uns. Auf jedem Blütenblatt, jedem Hinweisschild oder in jeder Pfütze kann eine Botschaft für uns stecken, die uns in unserer aktuellen Situation hilft. Achtet mal darauf! Das ist magisch. Ein Zweig, der wie ein Herz geformt ist, eine undichte Regenrinne, aus der Tropfen anmutig fallen, ein Schild mit einer vermissten Katze. All das können Zeichen für uns sein.

 

Normalerweise laufen wir daran vorbei, aber durch die Gehmeditation können wir sie zum ersten Mal wahrnehmen. Somit ist diese Meditation nicht nur ein wunderbarer Weg, um den Geist zu beruhigen, sondern auch eine Methode, um unser Herz für eine neue Dimension zu öffnen.

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