Kennst du deine Träume?

Träume kennen keine Grenzen. Sie entspringen unserem Herzen, entfachen die Fantasie, lassen uns nach den Sternen greifen und Unmögliches wahr werden. Viele Menschen werden nachts sehr kreativ, wissen Schlafforscher. Denn erst wenn die Vernunft nichts blockiert, lassen sich Zusammenhänge herstellen, die uns sonst nicht in den Sinn gekommen wären. So soll der Beatles-Sänger Paul McCartney die Melodie von „Yesterday“ im Traum konzipiert haben.

Kennst du deine Träume?

Und der Bürgerrechtler Martin Luther King entwickelte die Vision von einer gerechteren Welt im Traum. Weil er den Mut hatte, Millionen von Menschen während der Bürgerrechtsbewegung davon zu erzählen, veränderte er die Mentalität einer ganzen Generation. Denn jedem Traum wohnt eine einzigartige Aufgabe inne: Er will das Leben in bestimmte Bahnen lenken, eine Lektion lehren oder an einen magischen Ort führen. Doch egal, wie riesig oder klein er auch sein mag, wie realistisch oder fantastisch, zunächst müssen die Worte unserer Seele Gehör finden, der Traum muss aus den Tiefen unseres Unterbewusstseins aufsteigen – jenem Ort, wo er manchmal schon seit der Kindheit ruht.

„Alles, was wir vergessen haben, kann ein Traum uns wiederbringen.“

Je älter wir werden, umso mehr werden unsere Träume von Vorurteilen und Ängsten zugeschüttet. Vergleichbar der Verheißung, die in einer zarten Rosenknospe steckt, mischt sich in unserem Inneren all unser Potenzial mit unserer Bestimmung, doch Erziehung, Prägung und Erfahrung legen sich Schicht für Schicht, Blütenblatt für Blütenblatt um diesen Wesenskern, wie ihn Psychoanalytiker nennen. Bis er kaum noch zu spüren ist. Nur wer den Mut hat, diesen Traum wieder auszugraben, erkennt, was die eigene Seele wirklich vermisst, wonach sie sich sehnt.

„Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“

Dabei kann uns eine einfache Methode unterstützen: Morgens, direkt nach dem Aufwachen, wenn der rationale Verstand ein wenig schlaftrunken und noch nicht ganz im Hier und Jetzt angekommen ist, haben wir direkten Zugriff auf unsere Lebensträume. Ein Notizbuch und Stift auf dem Nachttisch helfen, in diesen wenigen, wertvollen Sekunden die Lebensträume zu notieren, sie zu deuten – und in die Knospe der Rose zu schauen.

Das Traumtagebuch von happinez hilft uns dabei – es ist ab dem 09.01.20 als Zugabe im happinez Extra-Bundle Ausgabe 2/20 für 7,50€ an ausgewählten Verkaufsstellen in Deutschland oder im happinez Extra-Abo erhältlich. Es bietet viel Platz für Traumnotizen und Anleitungen für Reflexionen sowie die Deutung der Traumbotschaft. Seine Beschreibungen der häufigsten Traumsymbole und Tiere, lässt uns die Bruchstücke der Nacht besser einordnen.

„Mögen Frieden und Freude mehr als nur Träume für dich sein.“

Erinnern wir uns dagegen nur schlecht an unsere Träume, können uns Edelsteine Klarheit schenken. Ihre Schwingungen wirken nachts neben dem Bett oder unter dem Kopfkissen auf uns. Ein Amethyst beispielsweise schützt und reinigt. Er hilft gegen Probleme beim Ein- und Durchschlafen, wirkt beruhigend bei Albträumen und Schlafstörungen. Während des Träumens kann er unsere innere Stimme stärken. Auch Jade ist ein wertvoller Traumstein: Er bringt Körper und Seele ins Gleichgewicht. Der Kristall schenkt uns Nächte voll Einsichten und sorgt gleichzeitig dafür, dass wir unterdrückte Emotionen durch den Traumprozess loslassen.

„Denke immer daran, mit einem Traum einzuschlafen und mit einem Ziel aufzuwachen.“

Seine Träume zu erforschen und seinem Lebenstraum die Chance zu geben, wahr zu werden, erfordert Mut. Und ein tiefes Vertrauen in uns selbst. Denn Träume sind wie Puzzleteile unserer Bestimmung und haben die Kraft, die Welt zu verändern.

 

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