Einschlafen während der Meditation? So bleibst du wach

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Vielen passiert es, dass sie beim Meditieren einschlafen, besonders im Liegen. Das ist nicht weiter schlimm – und vor allem auch nicht verwunderlich. Denn Meditation und Schlaf haben eine gewisse Ähnlichkeit: Beides sind Unterbrechungen der körperlichen und geistigen Aktivität. Allerdings verlassen wir, sobald wir einschlafen, den meditativen Zustand und damit das erhöhte Bewusstsein und seine Klarheit. Doch mit ein wenig Übung können wir unserem Körper beibringen, bei der Mediation wach zu bleiben:

Die Meditations-Dauer anpassen

Man muss nicht eine Stunde lang schweigend dasitzen: Gerade zu Beginn reichen auch schon zwei Minuten. So kann sich der Geist langsam daran zu gewöhnen, einfach nur in der Stille zu sein.

Den richtigen Meditations-Moment wählen

Meditieren fällt leichter, wenn wir uns wach und energetisch fühlen. Manche Menschen schwören auf Morgenmeditationen, während andere es vorziehen, mitten am Tag oder kurz vor dem Schlafengehen Stille zu suchen. Das ist nicht überraschend, denn jeder Mensch hat seinen eigenen biologischen Rhythmus. Deswegen lohnt es sich, ein bisschen mit Meditationen zu unterschiedlichen Zeiten zu experimentieren, bis wir herausgefunden haben, welcher Typ wir sind.

Erst bewegen, dann meditieren

Yogastunden enden in der Regel mit einer kleinen Meditation. Nach dem Yoga ist der Geist ruhiger, aber die Energie, die durch den Körper fließt, verhindert, dass wir einschlafen. Auch andere Bewegungsformen wie ein zügiger Spaziergang, Rad fahren oder ein kleines Tänzchen im Wohnzimmer haben diesen Effekt.

Auf die Körperhaltung achten

Im Liegen zu meditieren, kann entspannend sein, ist aber keine so gute Idee, wenn man zum Einschlafen neigt. Dann ist Sitzen besser – wenigstens für eine gewisse Zeit, bis der Geist verstanden hat, dass Meditation nicht Schlaf bedeutet. Eine aktive Haltung mit geradem Rücken und entspannten Schultern unterstützt uns beim Wachbleiben. Dafür das Kinn leicht zum Hals ziehen. So können wir leichter atmen und die Energie ist im Fluss.

An geführten Meditationen teilnehmen

Bei einer geführten Meditation werden wir von einer anderen Person angeleitet, die uns sagt, welches der nächste Schritt ist – beispielsweise die Konzentration auf die Atmung oder in den Körper hineinzuspüren. Diese Anleitung wird in der Regel von kürzerem oder längerem Schweigen unterbrochen. Die fremde Stimme verhindert, dass die Gedanken ständig abwandern oder wir einschlafen. CDs mit geführten Meditationen bekommst du im happinez-Shop.

Eine aktive Meditation wählen

Wer an Meditation denkt, hat häufig das Bild vor Augen, mit geschlossenen Augen in Stille zu sitzen. Doch es gibt auch andere Formen. Sie hindern uns am Einschlafen und sind trotzdem effektiv – wie Gehmeditation, Musik-Meditation, meditatives Mantrasprechen.

Genügend Schlaf bekommen

Schon einige unruhige Nächte können zu einem Schlafmangel führen. Dann ergreift der Körper automatisch jede Gelegenheit, sich auszuruhen. Tipps für einen besseren Schlaf bekommst du hier.

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