Die Heilkraft der Klangschale

Klangschale

Nehmen wir uns einen Moment Zeit für eine kleine Gedankenreise: Wir atmen tief durch, schließen die Augen und stellen uns vor, wir stehen an einem See. Vielleicht liegt der See in einem Wald eingebettet oder ist von Bergen umgeben. Das Wetter ist herrlich – sonnig und windstill. Kein Lüftchen wühlt den See auf. Seine Oberfläche ist spiegelglatt. Nun suchen wir uns einen Kieselstein und werfen ihn genussvoll in den See. Wir schauen zu, wie er die Wasseroberfläche durchbricht, beobachten, wie kreisförmige Wellen entstehen, die immer größer werden. Bis abebben und sich der See wieder beruhigt.

Die Seele streicheln lassen

Eine Klangschale ist wie der Stein für den See: Sie löst in unserem Körper angenehme Schwingungen aus. Dafür werden eine oder mehrere Schalen auf unseren Körper gestellt und mit einem filz- oder lederüberzogenen Klöppel angeschlagen. Die Schallwellen dringen tief in den Organismus ein und bringen das Gewebe zum Schwingen. Das hat gleich zwei positive Wirkungen: Die klaren Töne der bronzenen Schalen schweben lange und angenehm vibrierend durch den Raum. Sie wirken tief und positiv auf die Seele und erreichen Hirnregionen, in die Worte nicht vordringen. Es entsteht ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Wir lassen los, bauen Stress ab, kommen mit uns ins Reine und schöpfen neue Kraft. Wir treten wieder in Kontakt mit unseren Bedürfnissen und nehmen unseren Körper intensiv und ganz bewusst wahr.

Die Heilkraft der Klangschale erfahren

In Indien und Nepal werden Menschen seit 5 000 Jahren mit Klängen von Krankheiten geheilt. Denn der Körper besteht zu zwei Dritteln aus Wasser, das die Bewegung sofort aufnimmt. Diese Schwingungen erreichen auch Körperzellen und Schichten, die durch eine klassische Massage niemals angesprochen werden könnten. Experten bezeichnen die Vibrationen als innere Massage. So wird die körpereigene Regeneration angekurbelt, Muskelverspannungen gelöst, die Blutzirkulation stimuliert und die Zellen besser mit Sauerstoff versorgt. Inzwischen wird die Klang-Massage auch begleitend bei schweren Krankheiten eingesetzt wie nach einem Schlaganfall oder bei Demenz. Gute Erfolge gibt es auch bei Rückenbeschwerden, Kopfweh, Unruhe oder Tinnitus.

Die eigene Balance finden

In manchen Saunen wir die Klangschale als Zusatzelement eingesetzt. Hier reagieren Körper und Sinne noch sensibler auf die Schwingungen. So werden Körper und Geist gereinigt. Auch Kristalle können die positive Energien der Klangschale unterstützen. Ein Argonit beispielswiese hilft uns, die innere Balance zu finden. Der Labradorit macht uns darauf aufmerksam, was im Unterbewusstsein verborgen ist. Und ein Rosenquarz öffnet das Herz.

Probieren wir die heilende Klangschalen-Therapie aus, lassen uns fallen und lauschen den Klängen. Ist der Ton dann verstummt, bleibt die Stille, auch innerlich – ebenso wie sich der See nach den ringförmigen Schwingungen des Kieselsteins wieder ordnet und glättet.

Weitere Informationen gibt es beim Europäischen Fachverband Klang-Massage-Tehrapie e.V.

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