10 Tipps für eine bessere Intuition

zehn tipps fuer eine bessere intuition

Jeder Mensch trägt sie in sich: die Intuition. Sie ist eine angeborene Kraft, unsere Quelle der weisen Informationen. Die Intuition kann uns helfen, Entscheidungen zu treffen und uns führen. Mit diesen zehn Tipps kannst du deine Intuition schulen:

1. Intuitiv essen

Wie das gehen soll? Durch das Loslassen von Regeln. Probiere einmal aus, nur zu essen, wenn du hungrig bist. Und schiebe den Teller weg, wenn du satt bist. Lasse dich dabei von kleinen Kindern inspirieren: Jeder von uns war wie sie ein intuitiver Esser, bis es uns abtrainiert wurde.

2. Musik hören

Es gibt keine Kunstform, die dich so leicht mit deiner Intuition verbindet. Wähle nach Gefühl aus, welche Musik du hören möchtest. Oder lasse dich zum Beispiel von einer zufälligen Wiedergabeliste beim Streaming überraschen.

3. Yoga: die Kobra

Die Yoga-Pose „Kobra“ ist auch ein Herzöffner und eine großartige Übung, um mit deiner Intuition in Kontakt zu kommen. Lege dich dafür auf den Bauch, Stirn und Fußspitzen berühren die Matte. Halte die Fersen und Zehen wenn möglich geschlossen. Drücke deine Handflächen in Brusthöhe gegen die Matte und kippe dein Becken nach vorne, sodass dein Schambein gegen die Matte drückt. Nun atme aus, dehne dich und strecke beim Einatmen die Arme aus, so dass der Oberkörper vom Boden abhebt. Rolle die Schultern zurück und drücke die Ellbogen weiter nach innen. Strecke den Rücken, öffne den Brustkorb und mach deinen Hals und Nacken so lang wie möglich. Du kannst diese Position einige Atemzüge halten. Anschließend rollst du dich beim Ausatmen sanft ab, um in die Ausgangsposition zurückzukehren.

4. Blickkontakt herstellen

Schaue deinem Gegenüber in die Augen ohne zu starren. Das kannst du erst mit vertrauten Personen trainieren und später auf fremde Menschen, die dir begegnen, ausweiten. Über den Blickkontakt verbindest du dich mit den anderen – und damit auch mit dir selbst.

5. Führe einen Körperscan durch

Lege dich auf eine Matte. Die Arme ruhen neben den Hüften, Handflächen zeigen nach oben. Schließe die Augen. Dann gehe alle deine Körperteile in Gedanken der Reihe nach durch. Benenne sie im Geist, versuche sie zu fühlen. Dabei beginnst du mit den den Fußsohlen und arbeitest dich dann weiter nach oben durch: Zehen, Knöchel, Waden… Bis du über den Bauch, Rücken und Nacken bei deinem Kopf angekommen bist. Vergiss hier, Mund, Augen, Ohren und Nase nicht. Wenn du jedes deiner Körperteile benannt und erfühlt hast, bleibe noch eine Weile liegen. Denn in Kontakt mit deinem Körper zu sein, bedeutet, mit deiner Intuition verbunden zu sein.

6. Versuche, ein Gefühl nicht zu analysieren.

Verspürst du beispielsweise diffuse Angst, probiere einmal aus, sie nicht mit dem Verstand zu analysieren, sondern registriere einfach nur, dass sie da ist und wende dich deinen Aufgaben zu. Sind einige Stunden vergangen, kannst du wieder an das Gefühl denken. Verstehst oder weißt du jetzt, woher diese Angst kam? Es ist die Antwort deiner Intuition.

7. Eine Tarotkarte ziehen

Mische das Kartendeck – so überträgst du deine Energie auf die Karten. Am Anfang wirst du vielleicht nicht die Bedeutung aller Karten kennen, das macht nichts. Denn deine Intuition ist hier das Wichtigste. Ziehe eine Karte und betrachte sie. Was fällt dir spontan zu dem Bild auf der Tarotkarte ein? Anschließend kannst du nachlesen, welche Bedeutung sie hat.

8. Seine Fehler liebevoll betrachten

Deiner Intuition zu folgen, bedeutet nicht, dass jede Entscheidung richtig ausfällt. Kleine Fehler zeigen dir, wann dein Verstand zu laut war und du nicht auf deine Intuition hören konntest. Sie helfen dir, deinen inneren Kompass neu auszurichten.

9. Eine Hörmeditation machen

Schließe deine Augen und lenke deine Aufmerksamkeit auf deine Ohren. Jetzt kannst du ganz entspannt den Geräuschen lauschen, die dich umgeben. Was hörst du? Es geht nicht darum, viele unterschiedliche Geräusche zu hören, sondern nur wahrzunehmen. Lasse deine Gedanken kommen und gehen, ohne ihnen besondere Beachtung zu schenken. Nach etwa fünf Minuten öffne deine Augen und fahre mit dem fort, was du gerade getan hast.

10. Sei freundlich zu deinem Körper

Massiere dich, verwöhne deinen Körper mit einem feinen Öl oder einer Körperbutter oder trockne ihn nach dem Duschen sorgfältig ab. Solche kleinen Rituale sind wichtig, weil sie dir helfen, mit der Aufmerksamkeit von deinem Kopf in deinen Körper zu kommen.

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